Wie pflegt man die Hufe im Herbst, wenn es ununterbrochen regnet?

Regen, Schlamm, Nässe und immer kürzer werdende Tage - der Herbst ist eine echte Belastungsprobe für die Hufe der Pferde. Wenig Bewegung, das Sitzen in Ställen und die ständige Feuchtigkeit schaffen ideale Bedingungen für das Wachstum von Bakterien und Hufkrankheiten. Für Pferdebesitzer ist dies eine Zeit erhöhter Wachsamkeit und wohlüberlegter Pflege.
In diesem Beitrag erklären wir, wie man die Hufe im Herbst pflegt, wenn es fast ständig regnet, und warum die Serie von Doktor Pferd Blaue Hufe sollte in der Hausapotheke eines jeden Stalls vorhanden sein.
Warum der Herbst den Hufen zu schaffen macht?
Aus Sicht der Hufgesundheit ist der Herbst eine der schwierigsten Jahreszeiten.
Der Grund dafür ist:
- übermäßige Feuchtigkeit, ständiger Kontakt mit Schlamm, nasser Einstreu und Wasser im Paddock,
- eingeschränkte Bewegung - Pferde verbringen mehr Zeit in Boxen,
- schlechtere Belüftung, insbesondere dicht geschlossene Ställe und Mangel an Frischluft,
All diese Faktoren verstärken: Faserfäule, Pilzentwicklung und Klumpenbildung, die sich sehr schnell entwickeln können, oft ohne offensichtliche Symptome zu Beginn der Krankheit.
Tägliche Routine - Reinigung ist der Schlüssel
Selbst an den regnerischsten Tagen ist es eine gute Idee, ein tägliches Hufreinigungsritual einzuhalten. Selbst wenn ein Pferd den ganzen Tag in einer Box gestanden hat, reicht der Kontakt mit feuchter Einstreu aus, um den Hufzustand zu verschlechtern.
Worauf ist bei der Reinigung zu achten??
- vorhandensein eines schwarzen, schmierigen Ausstrichs in den Sagittalfurchen,
- unangenehmer Geruch,
- weiche, leicht zusammenlegbare Pfeilstruktur,
- risse, Unebenheiten innerhalb der weißen Linie.
Alle diese Signale können auf einen beginnenden Fibulaverfall hinweisen.
Einstreu: Trocken bedeutet nicht steril
Viele Pferdebesitzer denken, wenn die Einstreu trocken aussieht, ist sie sicher. Auch die leichte Feuchtigkeit, die Körperwärme des Pferdes und die fehlende Belüftung in der Box sind ideale Bedingungen für das Wachstum von anaeroben Bakterien.
Wie man sich um die Qualität der Einstreu kümmert?
- regelmäßiger Austausch der obersten Schicht aus Stroh, Sägemehl oder Pellets
- tägliches Lüften der Box,
- die Verwendung von Gummimatten einschränken, wenn sie Feuchtigkeit speichern,
- prophylaktische Anwendung von Hufpflegemitteln.
Natürliche Desinfektion - sicher im Alltag
Die tägliche Anwendung starker antibakterieller Präparate kann zu Trockenheit und sogar zu Schäden an der Hufhornstruktur führen. Deshalb ist es wichtig, sanfte, aber wirksame Maßnahmen auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe anzuwenden.
Blaue Hufe von Doktor Pferd sind Produkte für die tägliche Prävention:
- haben eine antibakterielle Wirkung, trocknen das Horn aber nicht aus,
- einen leichten Schutzfilm bilden,
- kann prophylaktisch und intervenierend eingesetzt werden.
Bewegung und Belüftung - zwei unterschätzte Säulen für gesunde Hufe
Auch wenn der Herbst oft nicht zur Aktivität anregt, lohnt es sich, dafür zu sorgen, dass Ihr Pferd täglich spazieren geht, auch wenn es nur kurz ist. Schon 20 Minuten Gehen auf einem abwechslungsreichen Untergrund kann den Huf auf natürliche Weise "massieren" und die Durchblutung des Hufschuhs verbessern.
Auch die Belüftung des Stalls spielt eine große Rolle - geschlossene, stickige Ställe fördern die Vermehrung von Mikroorganismen.
Wenn Putzen nicht ausreicht, holen Sie sich Unterstützung
Wenn trotz täglicher Pflege Fäulniserscheinungen auftreten, lohnt es sich nicht zu warten. Formulierungen aus der Blue Hoof-Linie sollten 1-2 mal täglich auf empfindliche Stellen - Sagittalfurchen, weiße Linie, Risse - aufgetragen werden. Es lohnt sich auch, einen Spezialisten zu konsultieren: einen Hufschmied oder einen Tierarzt.
Zusammenfassung
Der Herbst ist eine besondere Herausforderung für die Hufe der Pferde. Regelmäßige Reinigung, gute Stallbedingungen und natürlichen Schutz gewährleisten. Mit der Blue Hoof-Linie können Sie schnell, effektiv und sicher handeln - bevor das Problem entsteht.
